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Huber Kaffee - Über uns

Seit 2016 begeistern sich Kaffeekenner für Kaffeespezialitäten aus dem wunderschönen Allgäu, wo bei Huber Kaffee mit viel Herz und noch mehr Spaß am Kreieren neuer Kaffee-Kompositionen genau dieser elegante Spagat aus hochwertigen Bohnen und gekonntem Rösthandwerk Tag für Tag erfolgreich aromatisch umgesetzt wird.   Liebevoll „Schmankerl“ genannte Kaffees und Espressi aus der Eigenständigen- Privatrösterei von Andreas Huber gelten unter anspruchsvollen Kaffee-Fans längst als Geheimtipp und erobern stetig neue Freunde des braunen Goldes.

Huber Kaffee steht für moderne und handwerkliche Kaffeeröstung.

In unserer Rösterei wird jeder Kaffee mit größter Sorgfalt ausgewählt, Aroma schonend geröstet und mit viel Erfahrung veredelt. 

Wir setzen auf neueste Rösttechnologie. Unser IMF Hot Air Röster arbeitet mit präziser Heißluftführung. Dadurch wird der Kaffee besonders gleichmäßig und schonend geröstet – für ein sauberes, volles Aroma ohne Bitterstoffe. Diese Kombination aus moderner Technik und handwerklichem Know-how ist die Grundlage unserer Qualität.

Unsere Werte

  • Qualität: Schonende Heißluftröstung im IMF Röster für perfekte Aromen.
  • Umsicht: Bewusster Einkauf, kurze Wege, faire Partnerschaften.
  • Leidenschaft: Kaffee ist für uns kein Produkt, sondern Kultur.


FAQ – Fragen zu Huber Kaffee

Wer steckt hinter Huber Kaffee?

Huber Kaffee ist ein inhabergeführter Familienbetrieb mit Sitz im Allgäu. Wir rösten alle Kaffees selbst und stehen persönlich für Qualität und Geschmack.

Wo wird der Kaffee geröstet?

Unsere Kaffees entstehen in unserer eigenen Rösterei auf einem modernen IMF Hot Air Röster. Dieses System ermöglicht eine präzise, saubere und gleichmäßige Röstung – ideal für hochwertige Spezialitätenkaffees.

Wie unterscheidet sich Huber Kaffee von anderen Marken?

Wir kombinieren handwerkliche Erfahrung mit moderner Rösttechnik. Das Ergebnis ist ein ehrlicher, klarer Geschmack, der durch Transparenz, faire Preise und hochwertige Bohnen überzeugt.

Woher stammen die Bohnen?

Wir beziehen unsere Rohkaffees über sorgfältig ausgewählte Partner in Deutschland und Italien. 

Kann man Huber Kaffee auch im Handel kaufen?

Ja. Unsere Kaffees sind sowohl online als auch über ausgewählte Handelspartner im Allgäu erhältlich.

Fazit

Huber Kaffee steht für moderne Rösttechnologie, handwerkliche Präzision und besten Kaffeegenuss.
Ob Espresso, Filterkaffee oder Bohnen für den Siebträger – bei uns schmeckt man den Unterschied.



Huber Kaffee im Interview


Bei Huber Kaffee wird Kaffee nicht industriell gefertigt
 In einem kleinen Interview beantwortet Andreas Huber von Huber Kaffee einige Fragen zum Unternehmen. Zum Interview  

Radiospot

Auf Antenne Bayern läuft unser Radio-Spot
Hier können Sie ihn anhören:

  


Kaffeebauern / Lieferanten

 Unser Partner für den Rohkaffee Import ist die Fa. List & Beisler aus Hamburg. Die Fa. List & Beisler importiert feinste Rohkaffees aus über 25 Ursprungsländern und beliefert Spezialitätenröster weltweit.


Unsere aktuellen Rohkaffee Lieferanten


Wir leben und handeln nach dem Credo unser Verhalten bestimmt die Verhältnisse.

Brasilien

Die Fazenda Chapadao wird geführt von Herrn Mauro de Souza Dantes. Auf 32 Hektar wird seit 70 Jahren traditionell Kaffee angebaut. Die brasilianische Kaffeewirtschaft durchlebt zur Zeit eine sehr dynamische Entwicklung. Viele Kaffeebauern haben erkannt, dass die Produktion eines Spitzenkaffees mit hohem Qualitätsanspruch, auch mit kleineren Erntemengen, auf die Dauer zufriedenstellender und gewinnbringender ist als die maschinelle Massenproduktion. Minas Gerais liegt im Nordwesten Brasiliens, wo sich auch die Fazenda Chapadao befindet. Hier wird auf 1200 Meter hochwertiger Arabica Kaffee produziert, der vulkanische Boden trägt einen großen Anteil zu der hohen Qualität des Kaffees bei. Der Kaffee wird von Hand geerntet, sorgfältig aufbereitet und anschließend sonnengetrocknet. 

Kolumbien

Die Hacienda Horizontes ist ein Familienbetrieb, gegründet von Mr. Alberto Zapata und seiner Frau Emma. Seit 2007 führt Tochter Lucy die Farm, die heute mehr als 600 Hektar besitzt. Schwere Zeiten hatte die Kaffeefarm zu überstehen, nachdem Lucys Vater durch seine Spielsucht das Land verkommen ließ und die Farm in den Bankrott führte. Einzig ihre Leidenschaft zum Kaffeeanbau war ihnen geblieben. Mittlerweile ist die Farm, die in der Region Marsella liegt, durch eine neue Ausrichtung wieder mit Blick auf Volumen die größte Farm. Alle Verarbeitungsschritte werden nach wie vor auf traditionellem Wege durchgeführt.

Tanzania

Die Plantage „Lyamungo“ befndet sich am Fuße des Kilimanjaros auf einer Höhe von 1300 Metern. Die Region bietet aufgrund guter Wasserversorgung und vulkanischem Gestein sehr gute Anbau-bedingungen für Kaffee. Die Farm ist benannt nach einem naheliegenden Dorf und umfasst 200 Hektar, wovon 164 Hektar für den Anbau von Kaffee genutzt wird. Die Plantage bietet Arbeit für 96 Vollzeitangestellte und 600 Teilzeitangestellte während der Ernte-zeit. Ebenso bietet sie dem lokal ansässigen Stamm der Chagga Trainings im Bereich der Farmland-wirtschaft an.

El Salvador

Die Finca „Matilde“ befindet sich innerhalb eines UNESCO Bioshpären Reservats, das 2007 gegründet wurde, im Nordwesten El Salvadors. Die Region Santa Ana gehört zur zentralen Vulkankette El Salvadors. Das Reservat wurde mit unter wegen den einzigarten Pflanzen gegründet, welche auf Lavaformationen wachsen. Diese spielen eine fundamentale Rolle bei der Filtration des Wassers in dieser Gegend. Außerdem zählt diese Region zu einer der Gegenden, in welcher vor 2600 Jahren die Mayas ansässig waren. Für die Nachfahren, welche immer noch dort wohnen, spielt die Finca „Santa Matilde“ eine wichtige Rolle, da sie ein Arbeitgeber ist, welcher großen Wert auf soziale und ökologische Themen legt. Die Finca liegt auf 1250 bis 1300 Meter Höhe.

Burundi

Die Kooperative „Nil Kawa“, die 2011 gegründet wurde, besteht aus 630 Mitgliedern, davon sind 25 % Frauen. Diese befindet sich in der Region Kayanza, welche als eine der besten in Burundi für Kaffeeanbau gilt. Der Fokus der Kooperative liegt auf ökologischem Anbau und verbesserte Qualität. Der Kaffee macht 67 % des Exports von Burundi aus. Hierbei sind 600.000 Familien direkt in das Kaffeegeschäft involviert. Bis 1991 war der Kaffeeanbau bzw. –produktion in staatlicher Hand. Ab 1991 gab es zahlreiche Privatisierungen mit Unterstützung durch die Weltbank und Spender. Farmer wurden dazu ermutigt Gesellschaften zu gründen. Doch auch heutzutage fehlt es vielen Gesellschaften an finanziellen Reserven.

Zimbabwe

Die Plantage „Penya Valley“ befindet sich nahe der Grenze zu Mosambik. Hoher Niederschlag, Nebel und mildes Klima machen das Tal Crake Valley zu einem perfekten Anbaugebiet für Kaffee. Die Plantage hat eine eigene Schule und Gesundheitsversorgung. Außerdem wird die soziale Verantwortung sehr groß geschrieben: 150 Familien erhalten Unterkunft, medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser und schulische Bildung für die Kinder. Die Plantage liegt auf 1100 bis 1300 Meter, als zweites Standbein wird Milchviehwirtschaft betrieben.

Mexico

Die Finca „Montegrande“ befindet sich in den Ausläufern der Sierra Madre im Staat Chiapas, welcher den südlichsten Staat Mexicos darstellt. Gegründet wurde die Farm 1917 und wird mittlerweile in dritter Generation geführt. Die Anbaufläche für Kaffee der Finca beträgt 360 Hektar. Unabhängigkeit und hohes Umweltbewusstsein haben auf der Finca „Montegrande“ höchste Priorität, daher wird der Strom für ihre Verarbeitungsprozesse im eigenen Wasserkraftwerk produziert. Des Weiteren wurde in Technik investiert, welche nur 5 % der Wassermenge verbraucht, wie sie bei den traditionellen Verfahren benötigt wird. Ebenso werden Abfälle kompostiert und als natürliche Dünger eingesetzt. Die Finca gibt 200 Menschen Arbeit, durch deren Einsatz auf 1.100 Metern Höhe, die Farm zur produktivsten Mexicos wird.

Peru

Die Kooperative APROEXPORT, die 2013 gegründet wurde, besteht aus Farmen im Familienbesitz. Die Farmen, mit 2 bis 10 Hektar Land, umfassen derzeit 356 Mitglieder. APROEXPORT versucht beständig die Lebenssituation der Bauern zu verbessern. Die Farmen liegen in der Region Mendoza, Amazonas auf einer Höhe von 1500 bis 1800 Meter.

Nicaragua

Mehrere Farmen, die sich in einer Organisation zusammengeschlossen haben, vertreiben ihren Kaffee unter dem Namen „Royal Momotomba“. Angebaut werden die Kaffees auf dem Segovia Plateau auf einer Höhe von 1100 bis 1200 Meter in der Nähe des Coco Flusses, das die höchstgelegene und älteste Region Nicaraguas darstellt. Der Fluss hat ein langes Tal geschaffen, welches mit quarzhaltigem Sand bedeckt ist und damit zu einer Region mit sehr gutem Kaffee wird. Klassifiziert wird dieser Kaffee als „strictly high grown“, also ausschließlich in der Höhe gewachsen.

Referenzen


Wir beliefern Regional im Allgäu Filialen von den V-Märkten und Feneberg.

Unter Verkaufsstellen finden Sie die Märkte die von uns beliefert werden.