Bei Huber Kaffee kostet ein Kilo rund 27 € – und damit deutlich weniger als bei vielen vergleichbaren Röstereien, die oft 30–40 € pro Kilo verlangen.
Warum ist guter Kaffee überhaupt so teuer geworden?
- Rohkaffee, dessen Preis sich 2025 verdoppelt hat
- Transport & Paletten, verteuert durch die CO₂-Bepreisung
- Energie für das Rösten
- Kaffeesteuer: 2,19 € pro Kilo
- Verpackung, Etiketten & Logistik
- Gebäude, Miete, Wartung
- Personal, Steuern & Sozialabgaben
- Onlineshop & Zahlungsanbieter
Trotz all dieser Kosten liegen wir bewusst unter den Preisen vieler Mitbewerber, ohne Kompromisse bei der Qualität.
Ein zusätzlicher Grund für den enormen Preisanstieg, Kaffee wird an der Börse gehandelt, und dort treiben Spekulation und Marktvolatilität die Rohkaffeepreise stark nach oben.
Warum unterscheiden sich die Preise zwischen Röstereien so stark?
Viele Kunden fragen sich: Warum kostet Kaffee bei der einen Rösterei 27 €, bei der nächsten aber 35–45 € pro Kilo?
Die Antwort: Weil jede Rösterei völlig unterschiedlich einkauft, produziert und kalkuliert.
Rösttechnik & Produktionskosten
Handwerksröstereien arbeiten mit unterschiedlichen Anlagen.
Wir nutzen einen IMF HotAir Röster, der sehr effizient und präzise arbeitet — viele andere Röstereien nutzen ältere, energieintensivere Systeme.
Kostenstruktur: Personal, Energie, Steuern, Abgaben
Jede Rösterei hat andere Fixkosten:
- Miete/Gebäude
- Personal & Sozialabgaben
- Energie
- Kaffeesteuer (immer gleich: 2,19 €/kg)
- Verpackung
- Transport & CO₂-Kosten
- Onlineshop & Zahlungsanbieter
Je nach Größe und Struktur entstehen massive Preisunterschiede.
Unterschiedliche Gewinnspannen
Einige Röstereien kalkulieren konservativ — andere setzen bewusst auf Premium preise.
Was bedeutet das für dich als Kunde?
Bei Huber Kaffee liegt der Preis mit rund 27 € pro Kilo unter vielen vergleichbaren Röstereien, weil wir effizient einkaufen, modern rösten und transparent kalkulieren — ohne Qualität einzusparen.